Literaturempfehlungen

Möchten Sie gerne noch mehr erfahren? So verweisen wir Sie auf die nachfolgende Literaturliste. In dieser finden Sie einerseits interessante Titel, in denen diese Thematik eine wichtige Rolle spielt und andererseits Fachliteraturtitel.
Wir hoffen, es ist auch der richtige Titel für Sie dabei...
Literaturliste
Fachliteratur
- Müller-Spahn, F. & Margraf, J. (2003). Wenn Spielen pathologisch wird. Basel: Karger
- Petry, J. (2003), Glücksspielsucht, Entstehung, Diagnostik und Behandlung: Hogrefe
- I. Füchtenschnieder &J. Petry (Hrsg.), Glücksspielsucht: Gesellschaftliche und therapeutische Aspekte, München: Profil
- Meyer, G. & Bachmann, M. (2000), Spielsucht, Ursachen und Therapie. Berlin: Springer
- Gisela A. & Kellermann B. (2001), Psychosoziale Aspekte der Glücksspielsucht, Geesthacht: Neuland
Belletristik (inkl. Kommentar eines Betroffenen)
- Der Automaten-Mann von Alexander Schuller, Zebulon Verlag, Düsseldorf, 1993, ISBN 3-423-30581-9
Dieses Buch ist eines der wenigen, authentischen Geschichten eines Mannes, der seine eigene Lebensgeschichte als Spieler beschreibt. Von den Anfängen in den Spielhallen seiner Stadt bis zum Absturz in ein Leben aus Schulden, Lügen, Selbstbetrug – authentisch, ehrlich, erschreckend und empfehlenswert.
Typische Situation eines Automatenspielers in Spielhallen, wie es sie in fast allen deutschen Städten gibt. Sicherlich könnten noch viele Betroffene eine ähnliche Lebensgeschichte schreiben oder erzählen, von daher kann der Leser sich leicht in die Lage des Autors versetzen. Empfehlenswert !
- Der Spieler von Dostojewskij, Piper Verlag, 1995, ISBN 3-492-10507-6
Ein Literatur Klassiker!
- Kurgast von Hermann Hesse, Suhrkamp Taschenbuch-Verlag, 1977, ISBN 3-518-36883-4
Der bekannte Hermann Hesse beschreibt einen seiner Aufenthalte in einem Schweizer Kurort, in dem sich auch eine Spielbank befindet. Dabei beobachtet er Leute, wie man sie in Casinos antrifft und beschreibt deren Verhalten.
Wie üblich beschreibt Hermann Hesse jedes Detail seiner Beobachtungen und Eindrücke gefühlvoll und anschaulich. Dabei steht das Spielen hier nicht vordergründig, sondern wird in einigen Passagen nur nebenbei erwähnt. (Beobachter.ch)
http://www.planetwissen.de/pw/Artikel,,,,,,,14611B76748B7425E0440003BA5E0905,,,,,,,,,,,,,,,.html