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Definition  

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Da es keine einheitliche Definitionsmöglichkeit des Begriffes "pathologisches Spielen" gibt, werden folgend einige unterschiedliche Definitionsansätze von verschiedenen Autoren aufgeführt:

 

 

 

 

  • Pathologisches Spielen ist durch die Unfähigkeit charakterisiert, dem Impuls zum Glücksspiel zu widerstehen, obwohl schwerwiegende persönliche, familiäre oder berufliche Konsequenzen drohen oder bereits eingetreten sind. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.   http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/028-013.htm#010 

 

  • Als Spielsucht bezeichnet man eine psychische Abhängigkeit vom Spielen, meist verbunden mit dem Einsatz von Geld (Roulette, Spielautomaten, Pferdewetten, Onlinesucht, etc). Der Spieler versucht sich durch das Spiel - durch den Reiz des Gewinns oder Verlusts - Befriedigung zu verschaffen, oder Unlust und Schwierigkeiten, die er aus alltäglichen Situationen mitbringt, zu beseitigen. Damit drohen erhebliche finanzielle, berufliche und familiäre Konsequenzen. http://www.john-brinckman-apotheke.de/medizin/spielsucht.shtml 

 

  • Pathologisches Spielen oder auch Zwanghaftes Spielen ist eine Impulskontrollverlust- Störung. Unter Punkt F.63 im ICD-10 sind abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle aufgeführt, die folgende Merkmale haben: wiederholte Handlungen ohne vernünftige Motivation, die die ausführende Person selbst oder aber andere Personen schädigen und durch eine wachsende  Spannung bei der Ausführung gekennzeichnet sind. http://www.onlineberatung-therapie.de/stoerung/impulskontroll-verlust/verlust-impulskontrolle.html

 

 

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